Kindertagesstätten

ektimo® ist ein anerkannter Anbieter für externe Evaluationen der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Die Qualitätsentwicklung unserer Kindertagesstätten wird regelmäßig von ektimo® begleitet.

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Kita Putti
Eröffnung ab 10. August 2020

Putbusser Str. 30/31   13355 Berlin 

Päd. Leitung: A. Gassler

Tel.: 030/22495938

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Kita Born

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 07:30 - 16:30 Uhr

Betreuung von 25 Kindern

Bornholmer Str. 18  10439 Berlin 
 

Päd. Leitung: M. Tödter

Tel.: 030/26300460
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Kita Seestern

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 07:30 - 16:30 Uhr

Betreuung von 23 Kindern

Genter Str. 74    13353 Berlin


Päd. Leitung: T. Hahn
Tel.: 030 /25097971

 

Die Kita befindet sich sehr zentral, ist mit Straßenbahn Bus und U-Bahn sehr gut zu erreichen. Die Kita liegt im Parkviertel. Die Kita ist 100% Barrierefrei zu erreichen. Die pädagogische Arbeit umfasst in dieser Kita nicht nur die Grundlagen des Berliner Bildungsprogramms, sondern schließt einen höheren Anteil von Kindern mit erhöhtem bzw. wesentlich erhöhten Förderbedarf, mit ein. 

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Kurzvorstellung Kita Sonneninsel
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Päd. Konzept Kita Sonneninsel
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Kita Sonneninsel

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 08:00 - 17:00 Uhr

Betreuung von 30 Kindern

Usedomer Str. 23    13355 Berlin

 

Päd. Leitung: S. Dolejs
Telefonnummer Durchwahl: 030/ 43205419
Kita Handy: 01728439119 

 

Die Kita Sonneninsel liegt im Brunnenviertel und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr leicht zu erreichen. Von der U-Bahn Station Voltastraße sind es nur wenige Gehminuten und der Bus 247 hält direkt vor der Tür. Die unmittelbar angrenzenden Parks als Erholungsräume - der Volkspark Humboldthain und der Park am Nordbahnhof, sprechen für sich.

Unsere pädagogische Arbeit umfasst auch in dieser Kita nicht nur die Grundlagen des Berliner Bildungsprogramms, sondern schließt auch die Punkte Sprachförderung, Bewegungspädagogik sowie gesunde Ernährung mit ein.

Außerdem ist unsere Kita Teil des Bundesprogramm Sprach-Kita, wodurch wir zusätzlich großen Wert auf alltagsintegrierte sprachliche Bildung, Zusammenarbeit mit Familien und Inklusion legen.

Wir verknüpfen unsere pädagogischen Schwerpunkte mit der demokratischen Teilhabe der Kinder am Kitaalltag, z.B. im Rahmen der mannigfaltigen Projektarbeit und der Verkehrserziehung durch regelmäßige Ausflüge bei Wind und Wetter, auch aus dem Brunnenkiez heraus.

Unsere pädagogischen Fachkräfte bringen viele individuelle Fähigkeiten und Interessen mit, die wir in unsere Arbeit einfließen lassen. So wird bei uns viel gebacken, gekocht, gebastelt, musiziert, aber auch handwerkliche Tätigkeiten kommen nicht zu kurz. 

 

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Kita Max

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 07:30 - 16:30 Uhr

Betreuung von 40 Kindern

Brunnenstr. 85  13355 Berlin

 

Päd. Leitung:  N. Kaba

Telefonnummer Durchwahl: 030/ 22494984

 

Die Kita Max liegt unmittelbar im Brunnenviertel des Wedding. In unserem Haus werden 40 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren im Rahmen einer halboffener Arbeit in 3 altersgemischten Kindergruppen (kleine Altersmischung) entsprechend des Berliner Bildungsprogramms professionell gefördert und aufmerksam betreut. In der Kindertagesstätte wird optional Frühstück für die Kinder in Form eines Buffets angeboten.

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Kita Moritz

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 07:30 - 16:30 Uhr

Betreuung von 30 Kindern

Brunnenstr. 85  13355 Berlin

 

Päd. Leitung:  K. Bender

 

Telefonnummer Durchwahl: 030/ 80961895

Die Kita Moritz liegt unmittelbar im Brunnenviertel des Wedding. In unserem Haus werden 30 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren im Rahmen einer halboffener Arbeit in 3 altersgemischten Kindergruppen (kleine Altersmischung) entsprechend des Berliner Bildungsprogramms professionell gefördert und aufmerksam betreut.

 

Konzeptionelle Schwerpunkte der KITA Moritz sind Bildnerisches Gestalten und Technik

Konzeptionsschwerpunkt Bildnerisches Gestalten

Kunst Macht Mutig und Kreativität ist eine Schlüsselqualifikation für erfolgreiche Bildung.

„Kreativität erstreckt sich von produktiven originellen Leistungen beim Lösen von Problemen bis zur künstlerischen Produktion und darf weitgehend als produktives Denken verstanden werden, das sich auf den verschiedenen Gebieten des menschlichen Ausdrucks äußern kann.“ (Kleines Lexikon der Pädagogik und Didaktik)

Bildnerisches Gestalten hilft im gemeinsamen Prozess Empathie zu fördern, Sprachbarrieren zu überwinden und erlebte Dinge des Alltags spielerisch zu verarbeiten. Schon sehr kleine Kinder kritzeln begeistert mit Stiften, formen mit Knete, malen mit ihren Händen Muster in den Sand, legen Gebilde aus Steinen, Blüten, Tannenzapfen u.a. und gehen damit ihren Drang nach, Zeichen zu setzen und ihre Umwelt aktiv mit zu gestalten.

 

Die Bildungsziele sind vielfältig, wobei die Freude am Ausprobieren und das sinnliche Erleben im Vordergrund stehen. Mit Spaß eignen sich die Kinder Bildungsinhalte, wie z.B. das Kennenlernen von Farben, Formen, Materialien, Werkzeugen und Mengenverhältnissen besonders gut an. Ihre Experimentierfreude und Vorstellungskraft werden gefördert, eigene und Werke anderer Kinder geschätzt, Phantasie entwickelt und ausgedrückt, eine eigene ästhetische Haltung entwickelt und Kreativität gefördert.

Konzeptionsschwerpunkt Technik

 „Technik zielt darauf ab, künstliche Gegenstände und Konstruktionen zu schaffen, um Lebensbedingungen zu erleichtern, und ist somit unmittelbarer Bestandteil der kindlichen Lebenswelt. “ (Herder 2019“) 

Unsere Kinder erschließen sich täglich ihre Welt durch das Sammeln technischer Grunderfahrungen. Sie erschaffen, staunen, forschen, kreieren, beobachten und entdecken. Sie bauen und konstruieren. Sie setzen Dinge zusammen, nehmen sie auseinander und suchen nach Problemlösungen. Die Kinder erkennen die Funktionalität von Dingen und die Wirkung physikalischer Kräfte. Sie sammeln technische Erfahrungen, ziehen gezielte Vergleiche, erkennen Unterschiede, Gemeinsamkeiten und erschließen sich Zusammenhänge. Sie suchen nach Erklärungen technischer Funktionen und setzten sich mit Gebrauchstechniken auseinander. Dieser weitumfassende technische Bildungsprozess lässt alle weiteren Bildungsbereiche mit einfließen. So entsteht durch das freie Forschen und Experimentieren wundervolle, individuelle und kreative Kunst. Unsere Kinder bauen Musikinstrumente zum gemeinsamen Musizieren. Sie erkunden ihr Umfeld und staunen über die technischen Funktionen der Fahrzeuge. Sie erlernen die Technik, um eine Schleife zu binden. Das Konstruieren von Bauwerken erweitert das mathematische Grundverständnis. 

Bildungsziel: Verschiedene technische Anwendungen systematisch erkunden und erlernen, sowie im selbstwirksamen Bildungsprozess technikbezogene Kompetenzen erwerben und ausbauen.

Umsetzung: Wir bieten unseren Kindern täglich Gelegenheiten, technische Erfahrungen sammeln zu können. Dies kann während des Freispiels oder auch durch gezielte Angebote und Projekte erfolgen.  Jedes Kind bekommt die Zeit, den Raum und das Material für seinen eigenen ganzheitlichen Lernprozess. Wir setzen ihnen Impulse, schaffen Anregungen und wecken ihre Neugier.  Ein Beispiel für die praktische Umsetzung unserer pädagogischen Arbeit ist die Mitwirkung unserer Kinder aus dem Elementarbereich an dem Buch von Michael Fink für den Herder Verlag „Freispiel Impulse- Bauen und Konstruieren“, welches im Februar 2020 erschienen ist. Das war spannend, da die Kinder nicht wussten, was sie genau erwartet, außer, dass es um Technik, Bauen und Konstruieren geht. Michael ist für die meisten unserer Kinder schon ein alter Bekannter und so konnten sie sich völlig unbefangen auf dieses Projekt einlassen.

 

Eltern-Foto-Projekt - Vielfalt
Unsere KITA Moritz ist ein Ort, an dem Kinder in Kontakt mit anderen Kindern unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters und Aussehens, sowie mit unterschiedlichen Fähigkeiten treten. 

Kinder nehmen diese Unterschiede bewusst wahr - oft ohne diese anzusprechen. Der eine hat eine andere Hautfarbe, ein anderer kann schneller rennen oder ein anderes Kind hat ein „besseres“ Spielzeug. Gemeinsam können Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten gefunden werden und ermöglichen so den Kindern eine Auseinandersetzung mit körperlicher, kultureller und sozialer Vielfalt. Dies schafft vielfältige Perspektiven und Erfahrungen hinsichtlich der Herkunft, Religion, Sprache oder Traditionen. 

Vielfalt hat viele Gesichter: Dabei spielen Familienkonstellationen eine Rolle, Sprachen, Herkunftsländer, Religionen, soziale Milieus, aber auch Vorstellungen von Gender, Sexualität oder Lebensformen, sowie körperliche und geistige Beeinträchtigungen. 

 „Das Anderssein der anderen als Bereicherung des eigenen Seins begreifen; sich verstehen, verständigen, mit einander vertraut werden, darin liegt die Zukunft der Menschheit“

Rolf Niemann

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Päd. Konzept Kita Moritz
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Gartenprojekt
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Spielzeugfreie Zeit
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Ebenso erfahren alle Kinder in ihren Familien eigene Gewohnheiten, Werte, Deutungsmuster und Ansichten und bringen diese auch täglich in die KITA Moritz mit. Diese Vielfalt ist in unserer Einrichtung herzlich willkommen und durch unser neues Eltern-Foto-Projekt möchten wir die Kinder und ihre vielfältigen Familien noch ein Stück mehr in unseren KITA-Alltag einfließen lassen. Durch dieses Foto-Projekt begleiten uns die Eltern im Alltag und schaffen so bei den Kindern Sicherheit durch Vertrautes. 

Die Kinder können sich gegenseitig erklären, wer auf den Fotos zu sehen ist und haben die Möglichkeit, sich und ihre Familienangehörigen an der angrenzenden Zeichenwand mit Kreidestiften bildnerisch darzustellen.  Dies schafft Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten, welche sich positiv auf den Beziehungsaufbau unter den Kindern auswirkt. Dieser Beziehungsaufbau ist die Grundlage einer positiven Entwicklung der eigenen Identität, sowie der Freude an Gemeinschaft.

 

Die Kinder kommen ins Gespräch und bekommen so früh die Gelegenheit, vielfältige Familien und ihre Besonderheiten kennen zulernen. Jede Familie ist einzigartig und durch das Erkennen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede wird die sprachliche und kognitive Förderung der Kinder gestärkt. Ebenfalls erkennen die Kinder, dass es normal ist, dass wir alle verschieden sind. Durch die Fotos im Gruppenraum können die Kinder Vertrautes wiederfinden und werden dadurch in ihrer Identität bestärkt und finden Sicherheit: „Ich bin wichtig und gehöre dazu!“.  

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